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Geschichte

Geschichte

Geschichte des Unternehmens PRO-X elements

 

Am Anfang stand die Idee einer leichten und immer griffbereiten Jacke die bei Bedarf Schutz vor Nässe bietet. Sie sollte einfach und schnell zu verpacken sein. Die Lösung: Eine leichte Jacke, die sich, wenn sie nicht gebraucht wird in die Brust- oder Seitentasche einrollen lässt und mittels Gummibändern um den Bauch gebunden werden kann. Die ideale Regenjacke war geboren.
 
In den 70iger Jahren von der französischen Firma K.WAY entwickelt, hat sich dieses Konzept schnell international durchgesetzt. Mit der Gründung der K.WAY Deutschland GmbH als Vetriebsfiliale, konnte man der auch in Deutschland und Österreich immer größer werdenden Nachfrage Folge leisten.
 
Die hohen Anforderungen der deutschen und österreichischen Kunden hinsichtlich Qualität und Mode hatten zur Folge, dass sich die Deutschlandfiliale unter der Leitung von Matthias Cramer in den 90iger Jahren selbständig machte. Mit Sitz in Pirmasens entwickeln und vertreiben wir seither in Eigenregie Wetterschutzbekleidung.
 
Neben der Funktionalität ist im Laufe der Jahre der modische Aspekt immer mehr in den Vordergrund gerückt. Materialien, Schnittführung, Accessoires und Ausstattung wurden ständig weiter entwickelt. So sind wir in den letzten 20 Jahren zu einem der führenden Anbieter in unserem Segment geworden.
 

 

Die neue Marke

 

2010 kündigte der mittlerweile italienische Markeninhaber an, seine Marke K.WAY nur noch im Fashion Bereich zu vertreiben. Somit konnten wir ein neues Kapitel in unserer Firmengeschichte aufschlagen und uns für die Zukunft rüsten.
 
Mit der eigenen Marke PRO-X elements erhielt das Bewährte einen neuen und frischen Markenauftritt. "Pro" steht für Professionalität. "X" steht für die Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten, "elements" kommuniziert den Weg in die Natur.
 
Jetzt ist es auch möglich der großen Nachfrage aus dem Ausland Rechnung zu tragen. In kurzer Zeit konnte sich die neue Marke zunächst in Frankreich, der Schweiz, in Belgien und den Niederlanden bewähren und einer weiteren Internationalisierung steht nichts mehr im Wege.